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SCHMERZKLINIK am ARKAUWALD |
Erfahrung schon seit
1987
Informationen zum Thema Schmerz und Schmerztherapie
Morbus Sudek
Genau genommen wird das Wor
t bzw. der Name Sudek (Hamburger
Chirurg 1866-1945) mit ck geschrieben (Sudeck).
Manche Au
toren bezeichnen die Erkrankung auch als Sudek Atroph
ie oder auch Sudec
k Dystrophie.
Zwischenzeitlich wird die Kran
kheit
einheitlich als komplexes regionales
Schmerzsyndrom Typ I
(abgekürz
t: CRPS Typ I)
bezeichnet. Bisherige, jetzt veraltete Bezeichnungen für diese Krankheit sind: Algodystrophie, Neurodystrophie, Algoneurodystrophie,
sympathische Reflexdystrophie oder nur Reflexdystrophie
Der Morbus Sudek ist sehr sel ten, Schätzungen gehen von ca. 14000 Fäl len pro Jahr aus. Frauen sind häu figer betroffen als Män ner, Kinder selten. Die Angaben, wie of t es nach einem Un fall bzw. nach einer Verl etzung (dazu zählen auch operative Ein griffe) zu dieser Schmerz krankheit kommt, variieren seh r stark, sie reichen von 0,04 bis 4 %.
Die Schmerz krankheit tritt nu r im Bereich der Extrem itäten (= Arme, Beine) auf und kann, un abhängig mal von den regel mäßig beklagten, heftigen Schmerzen, eigentlich nich t übersehen werden, da zu 2 Beispiele:
| 52-jährige Frau nach ei nem harmlosen Sturz auf die l inke Hand, 8 Wochen nach dem Un fallereignis |
| 63- jährige Frau nach einer Knie operation, ca. 8 Monate nach dem aus lösenden Ereignis |
Zu ei nem Morbus Sudek kann es nach jede r, auch geringer Ar m- oder Beinverletzung kommen, häu figer nach Operat ionen, aber auch spon tan (= von selbst, ohne erkennbare Ursache). Da diese Krankhei t aber nicht zwin gend nach jeder Verletzung au ftritt, muß es eine individuelle Kran kheitsdisposition (= Anfälligkeit für eine Krankhei t) mit beson derer vegetativer (= das unw illkür liche Nervensystem betreffende) Labil ität geben.
Die Patienten k
lagen über einen diffusen,
hef
tigen
Brennschmerz,
ähn
lich wie bei einer
Kausalg
ie (=
Schmerzen nach
Nerven
verletzung).
Häufig besteht eine
Hyper
ästhesie (=
Sensibilitätsstörung als Überem
pfindlichkeit gegenüber allen ör
tlichen Reizen)
bis hin zu
Al
lodynie (=
Berührungs
schmerzen
schon bei leichter, normalerweise nich
t schmerzhafter
Berü
hrung).
Aufgrund der Zirku
lationsstörung sind die
betroffenen Par
tien meist bläulich livide verfärb
t und ödem
atös
(= aufgequollen)
verändert (s
iehe Abbildung). Häufig bemer
ken die Patienten eine erhöh
te
Schweißneigung im betroffenen Körper
bereich. Beteiligte
Gelen
ke versteifen oft und füh
ren so zu einer Behinderung.
Beim
Morbus Sudek lieg
t
eine
Algodystrophie
(= schmerzhafte
Organstörung) in ausgepräg
ter Form
vor.
Die
Schmerz
erkrankung
beruht auf einer Zirku
lationsstörung mit anschließender Bildung von
sch
rumpfendem Bindegewebe und nach
folgenden bleibenden Funktionsstörungen. Die
Art der Gewebs
veränderungen läßt an eine lokal beg
renzte vegetative En
tgleisung
denken (Debrunner 1988), es lieg
t eine lokale
(= örtliche)
Stoffwechsel
störung vor.
Der Morbus Sudek läuft (meist) in d rei Stadien ab:
1. Akutes
Stadium
Im Vorderg
rund stehen
Sch
merzen, auch in
Ru
he, Schwellung infolge eines Ödem
s
(= krankhafte Flüssigkeitsansammlung)
und hoch
gradige Funktionseinschränkung. Die Hau
t ist rötlich/bläulich verfär
bt
und teigig verändert sowie überwärm
t.
2. Dystrophisches (= du
rch
Mangel- oder Fehlernährung beding
te Störungen und Veränderungen ein
zelner
Körperteile be
treffendes) Stadium
Das Gewebe atroph
iert
(= schwindet, bildet sich zu
rück)
und die Schwellung geh
t zurück.
Schmerzen l
assen
nach und die Temperatur im bet
roffenen Körperbereich ist herabgesetz
t.
3. Stadium
der Atrophie
K
nochen und
Weichteile sind
atroph iert (= haben
sich zurückgebilde
t), auch die
Muskeln, beteil
igte
Gelenkkapseln sind geschrumpf
t. Es besteht eine deutliche
Bewegungs
einschränkung. Die Hau
t ist dünn, blaß, beteiligte
Knochen sind
en
tkalkt (Röntgenbild!).
Besonders grav ierend ist ein Morbus Sudek im Bereich der Han d, weil er dort häufig zur Invalid ität führt. Im Bereich der unteren Ex tremitäten (= Beine) tritt der Morbus Sudek bevorzug t im Bereich des Fu ßes auf, seltener Knie oder Hü fte.
Diagnostik:
Behandlung:
|
1) |
System isch (= den Gesam torganismus betreffende) med ikamentöse Behandlung: |
In der Literatu
r wird darü
ber
hinaus die Gabe von B
isphosphonaten empfohlen (Varenna M, et al
2000). Med
ikamente aus dieser G
ruppe werden u.a. auch zur Behand
lung der
Osteo
porose
verwendet. Aber: Die amerikanische
Arznei
mittelagentur FDA erinner
t in einem Warn
hinweis Ärzte daran, dass es un
ter
der Therapie mit Bisphosphonaten zu schweren Schmerzen im Bewegungs
apparat
kommen kann. Die eu ropäische Arzneim
ittelagentur EMEA überarbei
tet der zeit die
Sicherheits
hinweise ein mal zu den kardiovasku
lären Risiken von Bisphosphon aten
und dann zur Gefah
r von Kiefer nekrosen.
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/newsdruck.asp?id=30986 (Jan.
2008)
Bereits 2004 wurde die Wirkun g von B
isphosphonate bei C
RPS I untersucht (Ru hr-Universität Bochum): Es zeig
te sich
weder eine Redu ktion des Dauerschmerzes noch eine Verm
inderung der
Sch merzattacken hinsichtlich An
zahl, Dauer und I ntensität. Die
Schmerzred uktionen durch Bisphosphonate bei C
RPS I
-Patienten in an
deren Studien
könn
ten durch die im Frü
hstadium der Erkran
kung wahrscheinlich häu
fig
auftretenden Spontan
remissionen zurückzu
führen sein.
http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=974924059&dok_var=d1&dok_ext=pdf&filename=974924059.pdf
2) Lokale (= örtliche) med ikamentöse Therapie bei Morbus Sudek:
3) Spezielle Schmerztherapie / Therapeu tische Lokalanästhesie
Die konsequente Anwen
dung
der
therapeutischen Lokalanästhesie
(= Behandlung mi t einem
örtlichen Be
täubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika) fü
hrt beim
Morbus Sudek zu beacht
lichen Erfolgen.
Für den Bereich der
Ar
me ((Morbus Sudek der Han
d, Ellenbogen oder
Schul
ter (selten)) hat sich
die
Bloc
kade
(= Betäubung)
des
Ganglion stellatu
m
(= eine vegetative Schaltstelle im sei
tlichen Halsbereich)
bewähr
t, optimal in
kontinuierlicher For
m mit Katheter*. Die
Stellatum
blockade
kann auch als G
LOA
(= mit einem
Opiod) durch
geführt werden, Nach
teil dieser Methode is
t aber, daß kau
m ein durchblutungsfördernder Effek
t eintritt.
Auch die
kontinu
ierliche Blockade des Plexus brachialis mit Kat
heter**
ist
sehr hil
freich (und auch risikoärmer als Stellatum
blockaden), zumal das
Nervengeflech
t des
Armes reich an vegetativen Faser
n ist, so daß es neben der erwünsch
ten
Hemmung der Nozizeption
(= Schmerz
reizleitung) auch zu
einer Steig
erung der Durchblutung komm
t und somit die gestör
te Mikrozirkulation im Schmerz
bereich optimiert wird. Fü
r eine Therapie im Schul
terbereich wird diese
Bloc
kade in der sog. ret
rograd hohen Variante durch
geführt.
Möglich ist auch eine in
terskalenäre
(= zwischen
Mus
keln
im seitlichen, un
teren Halsbereich) Blockade
des Plexus brachial
is
(auch
kon
tinuierlich
mit Katheter), allerdings is
t diese Methode m
it
einem etwas größeren Risiko behafte
t.
Im Bereich der Be ine (einschließlich Hü fte) kommen bei d ieser Krankheit ebenso kontinuierliche Blockade techniken* zur Anwendung:
· Hüfte (sehr sel ten von einem M. Sudek befallen): Kon tinuierliche Blockade des Plexus lumbal is mittels N. femoralis Katheter*
· Knie: Kont inuierliche Blockade des N. femoral is* (periphere Variante)
· Fuß: Kon tinuierliche Blockade des N. ischiad icus*
Auch die
Nerven
femoral
is und ischiadicus führen
vege
tative Fasern, so daß die erwünsch
te
Sympathikolyse (=
gefäß
erweiternde und damit durchblu
tungssteigernde Wirkung) ebenfalls ein
tritt.
Als nächs
t höhere Therapiestu
fe bietet sich dann die kon
tinuierliche
epidurale Blockade
(= rücken
marknahe Betäubung)
mit Kat
heter* an.
Der Morbus Sudek erforder
t eine länger
fristige
Blockade
behandlung
(mindestens 3 bis 4 Wochen).
Daß serielle/kon tinuierliche Nerven blockaden bei dieser Krankhei t sehr hilfreich sind, is t auch schon seit längerem in der Fach iteratur gut dokumentier t. Z.B. Leh mann, K.A.: postoperative Schmerztherapie, WV GmbH Stuttgart, 485-93 (1993). - Mu rray, P., Floo r, K., At kinson, R. E.: Continuous axillary brachial plexus blockade fo r reflex sym pathetic dystrophy - Anaes thesia 50 (7), 633- 5 (1955). - Ribbers, G.M., Geur ts, A. C., Rijken, R. A., Kerk kamp, H. E.: Axillary b rachial plexus blockade for t he reflex sympathetic dystrophy synd rom, Int. J. Rehabi l. Res 20 (4), 371- 80 (1977). Auch in den Lei tlinien der Deutschen Gesell schaft für Physikalische Med izin und Rehabilitation sind zur Behand lung beim komplexen region alen Schmerz syndrom (Sympat hische Reflexdystrophie) Nervenb lockaden aufgeführt - http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll-na/036-006.htm
Begleitend hat sich au ch eine Infusionsserie mit Li docain 2% (= ein mittellang wirkendes, ör tliches Betäubungsmittel) als hil freich erwiesen. Dabei werden un ter Puls- bzw. EKG-Kontrol le (Monitor) in aufsteigender Dosierun g jeweils 50, 100 u. 150 mg gelös t in 200 ml Kochsalz 0,9% mit Hil fe einer Infusionspumpe (z.B. In fusomat) innerhalb eine Stunde verabreich t, wobei sicherheitshalber ein Abs tand von 24 Stunden zwischen den einzel nen Infusionen eingehalten werden sol lte.
Man kann Li docain auch serien mäßige mittels intraarterieller In jektionen (= Spritzen in eine Sc hlagader) in die A. femoral is (= Beinschlagader) oder A. brachial is (= Schlagader des Ar mes) verabreichen, so z.B. 2 -3 mal tägl ich 1-1,5ml (= 20-30 mg) im Abs tand von 8-12 St unden über 10 Tage. Da bei gelang t das örtliche Betäu bungsmittel in die sog. Endst rom bahn und führt dort zu der gewünsch ten Gefäßerweiterung (Sympat hikolyse) bei gleichzeitiger Sch merzlinderung. Sel bst wenn die Blutader nich t genau get roffen wird, tritt trotz dem eine gefäßerweiter nde Wirkung ein, da um das B lutgefäß herum sympath ische (= Teil des unwillkür liche Nervensystem betreffende) Nerven fasern verlaufen. Aus d iesem Grunde wird in der k lassischen Neuraltherapie bewuß t um das Gefäß herum infiltrier t.
Manche Autoren empfeh len sog. Sympathikus-Blockaden mit Guaneth idin. Der Wirkstoff fin det auch zur Behandlung eines Blu thochdrucks Verwendung. Der Wirk mechanismus beruht auf der Verm inderung der Freisetzung des Bo tenstoffs Noradrenalin aus den End igungen der Nervenzellen. Vor teil dieser intravenösen Blockade methode (= das Medikamen t wird in ein zum Herzen zurück führendes Gefäß eingespritz t, wobei aber z.B. der Arm vorüber gehend abgestaut wird) is t, daß die Wir kung bis zu 72 Stunden an halten kann. Nac h teil ist das gegen über den Nerven blockaden deu tlich erhöh te Behand lungsrisiko und d ie dabei au ftretenden Schmerzen.
4) Andere, zusätzliche Ma ßnahmen bei Morbus Sudek:
· Akupunktur (Sch merzakupunktur)
· Als physikalische Therapie maßnahme eignet sich bei dieser Sch merzerkrankung die Ultraschall behandlung (Thomalske 1991)
· Auch eine Magnetfeldtherapie (pu lsierende Signaltherapie) kann sehr hil freich sein, gleiches gil t für die Hochtontherapie.
· Ganz wichtig sind beim Morbus Sudek therapiebegleiten d intensive krankengymnastische Übun gsbehandlungen (auch Lymphdrainagen) un d eine funktionelle Ergotherapie. Die kran kengymnastischen Übungsbehandlungen dür fen aber nicht sch merzhaft sein, weil sich sons t die Blutgefäße zusammenziehen und dam it die lokale Stoffwechselstörun g begünstigt wird. Optimal ist die Kran kengymnastik, wenn durch die eben besch riebene Blockadebehandlung die Schmerzreiz leitung weitgehend ausgeschal tet wird.
· Hyp noide (= bewußtseinsverändernde) Verfah ren wie autogenes Training oder prog ressive Relaxation nach Ja kobson, aber auch ein Schmerz bewältigungstraining sind eine sinnvolle Ergänzung der Gesam tstrategie.
Auch füh ren wir bei einem Morbus-Sudek im Bereich der un teren Extremitäten (= Beine) zusätzl ich mit gutem Erfolg die SynOpsis Therap ie durch. Die Unterschenkel des Pat. befin den sich dabei in einem mit Wasser gefüllten Ge fäß. Über einen Computer werden der Fl üssigkeit Schallwellen einer bestimm ten Frequenz pulssynchron (= in Abhängigkeit vom Puls schlag) zugeführt. Es handel t sich dabei um ein sog. syncard iales (= im gleichen Rhyth mus wie das Herz durchgeführtes) Gefäß training. Über eine Verbesserung der Durch blutung wird der lokal (= örtlich) ges törte Stoffwechsel optim iert.
Besteht ein chron isches Schmerzsyndrom länger fristig, so ist davon auszu gehen, daß bereits ein Chroni fizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadienein teilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somat ische (= körperliche) Schmerzbehandlung kaum meh r ausreichend, sondern es muss im Rah men von psychologisch /psycho therapeutische Interventionen auch eine speziel le Schmerzpsychotherapie er folgen, was aber ambulan t kaum möglich ist, weil es nu r ganz wenige niedergelassene Psychologen gib t, die eine solche Weiterbildung absolviert haben.
*Bei der sog.
kon
tinuierlichen Blockade eines Ner
ven mit Katheter wird vorü
bergehend (bei dieser Erkrankung
mindestens 2-3 Wochen lang) ein d
ünner
Kunststoffschlauch dicht an Nerven
geflechte bzw. den be
troffenen Nerven
eingepflanzt. Die Ein
pflanzung erfolgt durch eine h
andelsübliche Kanüle
hindurch, es mu
ß also nicht “aufgesch
nitten” werden. In der Folge wird über
d
iesen Katheter meh
rmals täglich, jeweils nach Abkl
ingen der vorangegangenen
Dos
is, das
Lokalanästhetikum
(=
ört
liches Betäubungsmittel)
völlig schmerzlos nachgespritz
t. In bestimmten Fäl
len kann zur Verab
reichung des
örtlichen Betäubun
gsmittels durch den Katheter hin
durch auch eine kleine Pumpe
angesch
lossen werden. Das
örtl
iche Betäubungsmittel
wird be
i dieser Behandlung so dosier
t, dass die grobe Kraf
t erhalten bleib
t,
dam i
t begleitend kran
ken
gymnastische Übun
gsbehandlungen mögl
ich b
leiben, in
manchen Fäl
len durch die g
leichzeitige Hem
mung der Schmerzreiz
leitung dadurch
sogar ers
t möglich werden. Dass die sch
merzlindernde Wirkung i.d.
R. über die
eigentl
iche Behandlungs
zeit hinaus anhält, ist u.a. darau
f zurückzuführen, daß
bei dieser Blockade
behand
lung auch die sog. vege
tativen Nerven betroffen sin
d, wo
raus eine seh
r deutliche Durch
blutungssteigerung
und dam
it Opt
imierung des lokalen (= ör
tlichen)
Stoffwechsels (besond
ers wichtig beim Mor bus Sudec
k) resul
tier
t.
Nach n
eueren Erkenntnissen vermag d
iese intensive Blockadetherapie das sog.
Sch
merzgedächtnis löschen.
Viele gute Gründe sprechen für eine stationäre Behandlung in der SCHMERZKLINIK am ARKAUWALD, so z.B.:
Für Mitglieder
gesetzlicher Krankenkassen bieten wir auf der Grundlage des § 40 bzw. 111 SGB V
Rehabilitationsbehandlungen
an und für
Patienten mit privater Krankenkasse werden Krankenhausbehandlungen
gemäß OPS 8-918 durchgeführt. Die Klinik ist auch beihilfefähig.
Die Kostenübernahme muß aber vorher bei der Krankenkasse (auch private
Kasse oder Beihilfe) beantragt werden.
Wenn Sie Fragen haben oder ein anderes spezielles Schmerzthema suchen, schicken Sie uns einfach ein kurzes Mail: schmerz@schmerz.com. Wir informieren Sie prompt. Wir haben über 700 Themen im Internet, diese können wir hier aber nicht alle auflisten.
Infos (z.B.
Prospekt) können Sie zu jeder Tages- oder Nachtzeit anfordern, auch am
Wochenende!
Tel.: +49 (0) 7931 - 545-0
* Fax: +49 (0)
7931 - 545-131
Sie wollen mit einem erfahrenen Schmerzarzt sprechen? Kein Problem, einfach jeweils an einem Mittwoch zwischen 13.00 und 14 Uhr oder Donnerstag zwischen 13.00 und 15.00 Uhr die Tel.-Nr. 07931-5450 anwählen (keine extra Gebühren).
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Impressum Aktualisiert:>11.09.2009</>